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Referenz- und Versuchszentrum für die biologische Landwirtschaft, Bereich Futterbau (Betrieb von M. Hennes, in den Hoch-Ardennen)    
     

Ein Referenz- und Versuchszentrum für die biologische Landwirtschaft, im Bereich Futterbau, wurde 2009 auf dem Betrieb von Michael Hennes in Herresbach (Amel) aufgebaut. Verschiedene Tätigkeiten werden dort durchgeführt:

- Anbau und Betreuung eines Triticale-Erbsen- Versuchs, mit der Studie der Phytotechnik und verschiedener Erntestadien (Ganzpflanzensilage, silierte Körner oder Körnerernte)

- Anbau und Betreuung eines Grünland-Versuchs, mit verschiedenen Mischungen für Dauer- und Wechselgrünland, mit oder ohne Deckfrucht (Erbsen, Sommerdinkel und -gerste). Insbesondere das Anlegen der Mischung, die Unkrautbekämpfung, die Ausdauer- und Leistungsfähigkeit sowie die Qualität des Futters werden untersucht.

Informationen - Besichtigungen: für weitere Informationen oder um das Datum des nächsten Studientages oder der nächsten Besichtigung zu erfahren, kontaktieren Sie bitte Agra-Ost (080/227896).

        
Tätigkeitsbericht 2009 - CRE für die biologische Landwirtschaft - M. Hennes (vorläufig noch auf Französisch)


Unkrautbekämpfung    
     
Tätigkeitsbericht "Ampfer-Bekämpfung in der Bio-Landwirtschaft" Referenzzentrum G.Jost in Chôdes (in französicher Sprache)

Der stumpfblättrige Ampfer (Rumex obtusifolius L.), ist ein mehrjähriges Unkraut, dessen Entwicklung schwierig zu kontrollieren bleibt. Die Landwirte, die sich entschieden haben das Lastenheft der ökologischen Landwirtschaft zu respektieren, sind oft hilflos vor diesem Problem.
Verschiedene Dokumente, die die Biologie dieser Pflanze, die Gründe ihres Wucherns und die verschieden Bekämpfungsmethoden (auch mechanische) darstellen, können eingesehen werden in der Rubrik "Grünland", unter dem Titel "Unkrautbekämpfung und Ampfer".

        
Studientag : Dauergrünland in Bio (06.07.2012)    
     
A. Programm (06.07.2012)
B. Potential und Düngung der Wiesen (P. Luxen und T. Vliegen)
C. Unterhalt und Renovation von Wiesen
(S. Dubach, Landwirtschaftliches Institut Grangeneuve - Schweiz)
D. Weidenutzung und Dauergrünland (Dr. E. Leisen, Landwirtschaftskammer Rheinland Nordhein-Westfalen)
Studientag (15.10.2015): Bio eine mögliche Ausrichtung für meinen Betrieb? (in Zusammenarbeit mit Biowallonie und SPW)    
     
Die Beihilfen in der biologischen Landwirtschaft
Bio-Absatzmärkte
Für zusätzliche Informationen (in französischer Srache) siehe www.biowallonie.be
        
Die Grundsätze der biologischen Landwirtschaft
Das Lastenheft der biologischen Landwirtschaft
Links    
     
Für weitere Informationen über die biologische Landwirtschaft, einschließlich in Nachbarländern:

- Biowallonie www.biowallonie.be
- Zentrum für ländliche Wirtschaft (CER - Centre d'économie rurale): www.cergroupe.be
- Ökolandbauportal für Nordrhein-Westfalen: www.oekolandbau.nrw.de
- Stiftung Ökologie und Landbau (SÖL): www.soel.de
- "Öffentliches Forschungszentrum Gabriel Lippmann (CRP-GL): www.lippmann.lu"
 - Institut fir biologesch Landwirtschaft an Agrarkultur Luxemburg (IBLA Luxemburg): www.ibla.lu/ibla
 - Die Regionale Landwirtschaftkammer von Lothringen (CRAL): http://cra-lorraine.fr/
 - Zentrum der Vereinigungen der Bio-Landwirte Lothringen (CGA - Centre des Groupements des agrobiologistes de Lorraine)
- Haus Riswick in Kleve (Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen): www.riswick.de
- HBLFA Raumberg Gumpenstein (Österreich): www.raumberg-gumpenstein.at
- Forschungsinstitut für biologischen Landbau (Deutschland - Österreich - Schweiz): www.fibl.org
 
        
Verwertung der organischen Stoffe    
     

Siehe Rubriken "Organische Stoffe" und "Valor" (Software, die entwickelt wurde um dem Landwirten bei der täglichen Verwaltung seiner Hofdünger behilflich zu sein).

        
Empfehlung der Sorten    
     

Jedes Jahr geben das Pilotzentrum Fourrages Mieux und seine Partner eine Liste der empfohlenen Sorten für Grünland heraus. Diese Empfehlung basiert auf Versuchen, die angelegt sind an verschiedenen repräsentativen Standorten der Wallonischen Region um die bestmöglich angepassten Sorten für die unterschiedlichen Bewirtschaftungsmodelle zu bestimmen. Diese Liste ist verfügbar in der Rubrik "Grünland", unter dem Titel "Die empfohlenen Sorten", und ist auch für den biologischen Anbau geeignet.